Book of Spams

Obwohl der Begriff ›Spam‹ eine andere Herkunft hat, ist er uns spätestens seit den unerwünschten Werbemails geläufig. Seit mehreren Jahren setze ich mich auf illustrative Weise mit diesem Thema auseinander. Neben Malerei kommen dafür bevorzugt die Techniken Holz- und Linolschnitt zum Einsatz.

Als vorläufiger Höhepunkt der Werkgruppe wurde im November 2011 das Book of Spams als drittes Buch der Edition Markus Gell im Museum für Druckgrafik/Rankweil präsentiert. Sämtliche Abbildungen und Texte wurden dafür in Linoleum geschnitten und anschließend von Markus Gell von Hand gedruckt. Für die Buchbindearbeit zeichnet Peter Köll aus Innsbruck verantwortlich.