Ihre einjährige Auszeit erlebte Cornelia Blum am heimatlichen Bodensee in enger Verbindung mit Natur und Landschaft. Die hier gesammelten Schwemmhölzer und Fundstücke bildeten die Grundlage für ihre künstlerischen Abformungen in Papier, die sie als Kunstobjekte den Naturobjekten gegenüberstellt. Den Bezug zwischen Mensch und Natur konkretisiert sie in dieser Werkserie zudem durch Abformungen von Gesichtern ihr nahestehender Menschen und von Gegenständen, die diesen zugeordnet sind.







